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JIKI direkt |
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DEN Übermittlung, Übertragung Überlieferung |
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SHIN Herz, Geist |
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KAN - Haus, Halle |
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KAI - Gesellschaft, Gemeinschaft |
Als Dirk Weinem im Jahr 2007 sein eigenes Dôjô fertigstellte, hat sein Lehrer Karl-Heinz Lübcke dem Dôjô den Namen Jikidenshinkan (Halle der direkten Herzensübermittlung) gegeben.
Der Name bezieht sich auf das im Budô unverzichtbare Prinzip der direkten Weitergabe der Lehre vom Lehrer zum Schüler, die weder durch das Studium von Büchern und Filmen noch durch die Teilnahme an Seminaren und Lehrgängen zu ersetzen ist.
Beim Zen nimmt man es als gegeben hin, dass die Inhalte über das reine intellektuelle Verständnis hinausgehen. Die erfolgreiche Weitergabe bezeichnet man deshalb als Kommunikation von Herz zu Herz. Dies bedeutet, dass es sich nicht nur um eine verbale Aussage aus 1. Hand handelt, sondern vielmehr über Jahre ein intuitiver Raum geschaffen wird, in dem das Ego wirkliche Unterweisung nicht verhindert.
Die Lehrer des Vereins bekennen sich im Rahmen ihres Übens im Jikidenshinkan zu diesem Prinzip.
Der Vereinsname Jikidenshinkai (Gemeinschaft der direkten Herzensweitergabe) gibt der Absicht Ausdruck, diese Qualität der Übermittlung auch auf Vereinsebene aufrecht zu erhalten.





